Lipödem-Behandlung in Köln – Symptome, Diagnose, OP

Sie fragen sich, wieso die hartnäckigen Fettpolster an den Beinen, Armen und Hüften einfach nicht verschwinden wollen? Oft ist das zwar aus ästhetischer Sicht nicht sehr angenehm, aber verursacht darüber hinaus keine Einschränkungen. Wachsen die Fettansammlungen jedoch unkontrolliert weiter und werden sogar von Beschwerden begleitet, leiden Sie möglicherweise an einem Lipödem.

Was ist ein Lipödem, wie erkenne ich es und wie lässt sich dieses behandeln? Auf dieser Seite erfahren Sie alles, was Sie über die Erkrankung Lipödem wissen müssen.

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Alle Details zur Liposuktion bei Lipödem auf einen Blick

Dauer der OP
Je nach Region: ca. 120 – 180 Minuten
Arbeitsunfähigkeit
Lokalanästhesie oder Vollnarkose
Gesellschaftsfähigkeit
Eine Übernachtung
Anästhesie
4 Wochen Kompression
Fäden ziehen
Nach 7 – 10 Tagen
Nachbehandlung
Eine Woche
Klinikaufenthalt
Ein bis zwei Wochen
Inhaltsverzeichnis

    Was ist ein Lipödem?

    Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung, die durch eine krankhafte Fettverteilungsstörung und Ödem-Bildung gekennzeichnet ist.

    Ohne eine Behandlung verschlechtert sich die Erkrankung in der Mehrzahl von Fällen und führt zu unkontrollierten Deformierungen am Körper. Besonders in frühen Stadien wird das Lipödem häufig mit Adipositas verwechselt, was eine Diagnose zusätzlich erschwert. Viele Betroffene leiden stark sowohl an dem ästhetischen Erscheinungsbild als auch an den Begleitsymptomen, die von Einschränkungen in der Beweglichkeit, über Kälteempfinden in den Gliedmaßen bis hin zu starken Schmerzen reichen kann.

    Zusätzlich entwickelt sich bei vielen Betroffenen ein starkes Schamgefühl, welches bis zu einer Depression wachsen kann. Soziale Abkapselung ist eine bekannte Folge.

    Lipödem-Betroffene

    Hormonelle Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf die Krankheit, so dass nahezu nur Frauen an diesem Krankheitsbild leiden. Oft beginnt das Lipödem in der Pubertät, nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren. Daneben werden aber auch genetische Faktoren als Auslöser vermutet, da eine familiäre Häufung beobachtet wurde. Männer können nur bei einer hormonellen Störung von der Krankheit betroffen sein.

    Auftreten des Lipödems

    Die Erkrankung tritt symmetrisch an den Beinen und zu einem Drittel auch an den Armen auf. Aber auch an Gesäß, Hüfte oder dem Bauch ist ein Auftreten möglich. Die Hände und Füße sind jedoch nicht betroffen.

    In den betroffenen Bereichen kommt es zu einer verstärkten Wasseransammlung (Ödem-Neigung). Durch die unproportionierte Verdickung der einzelnen Körperareale kommt es zu einer deutlichen Disproportion der Körpersilhouette – der Hüftumfang ist dabei mindestens 1,4-mal größer als der Taillenumfang.

    Welche Symptome zeigt ein Lipödem?

    Durch die krankhafte Fettverteilungsstörung beklagen die Patienten in frühen Stadien häufig eine asymmetrische Verteilung des Fettgewebes an den Beinen und eine verstrichene Kniescheibe. Bei den Patientinnen kommt es zu einer deutlichen Disproportion zwischen Ober- und Unterkörper.

    Beim Fortschreiten der Erkrankung treten neben der asymmetrischen Disproportion zudem oft folgende Symptome auf:

    • Berührungsempfindlichkeit
    • Dumpfes Schwellungsgefühl
    • Anfälligkeit für blaue Flecken
    • Schweregefühl in den Beinen beim Gehen und Stehen
    • Kälteempfinden (besonders an kalten Tagen werden die Gliedmaßen nur schwer warm)
    • Leichte bis sehr starke Schmerzen

    Oft werden die Beschwerden durch langes Stehen, Sitzen oder in der heißen Jahreszeit verstärkt. Die Ober- und Unterschenkel sind nun den ganzen Tag geschwollen und eine Berührung auf der vorderen Fläche der Oberschenkel wird als schmerzhaft empfunden und nicht mehr toleriert. Die Symptome können so stark zunehmen, dass den Patientinnen ein normales Alltagsleben verwehrt bleibt.

    Wichtig ist jedoch, dass die Schmerzintensität nicht von der Menge des Fettgewebes abhängt, sondern von der Flüssigkeitseinlagerung, sodass auch „dünne“ Lipödeme starke Schmerzen verursachen können.

    Stadieneinteilung des Lipödems

    Jede Frau ist einzigartig. Ebenso einzigartig ist auch die Ausprägung einer bestehenden Lipödem-Erkrankung. Mal tritt sie mit nur leichten Einschränkungen auf und schreitet langsam voran, mal zeigt sie sich mit Intensität, verursacht starke Schmerzen und beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen. Auch die Art der Symptome und wann diese auftreten, ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

    Die Krankheit lässt sich allerdings in drei Stadien abgrenzen. Anhand dieser können Betroffene – und der behandelnde Arzt im Rahmen der Diagnose – einschätzen, wie weit das Lipödem bei ihnen bereits fortgeschritten ist.

    Stadium I

    • Sichtbare Tendenz zu „Reiterhosen“ an den Außenseiten der Oberschenkel
    • Die Hautoberfläche ist nach wie vor glatt und gleichmäßig
    • Das Unterhautfettgewebe ist verdickt und weich ohne Knoten
    • Teilweise sind Knoten als „Styroporkügelchen“ tastbar
    • Beim Zusammenschieben der Haut zeigt sich häufig, jedoch nicht immer eine Cellulite-Textur

    Stadium II

    • Ausgeprägte „Reiterhosen“ an den Oberschenkeln
    • Die Hautoberfläche ist uneben mit Knotenbildung verschiedener Größen und Dellen (auch als Matratzenphänomen bekannt),
    • Das Unterhautfettgewebe ist verdickt mit kleinen Knoten

    Stadium III

    • Deformierende Fettlappen an den Innenseiten von Oberschenkeln und Kniegelenken
    • Die Hautoberfläche ist sehr uneben, verdickt und verhärtet
    • Große Fettwülste unter der Haut
    • (auch schon in früheren Stadien) Einschränkung beim Gehen und der Gelenkbeweglichkeit z.B. durch X-Beinfehlstellung
    • Das Gewicht der Fettwülste kann zu Gelenkschädigungen führen
    • Scheuerwunden und Entzündungen durch das Aneinanderreiben der Fettlappen

    Wichtig zu wissen ist, dass eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zur Entfernung der erkrankten Fettzellen nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgt, unter anderem, dass die Patientin an einem Lipödem im Stadium III leidet.

    Ursachen – Ist das Lipödem selbstverschuldet?

    Viele betroffene Frauen leiden zusätzlich zu den Symptomen des Lipödems unter der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Sie werden häufig durch ihr Umfeld nicht ernstgenommen und gelten als „dick“ und „faul“. Aufforderungen zu Diäten oder intensiveren sportlichen Tätigkeiten sind keine Seltenheit.

    Dabei lässt sich jedoch ganz klar sagen: Das Auftreten eines Lipödems ist nicht die Schuld der Betroffenen! Sport und Ernährungsumstellungen sorgen nicht für einen Rückgang der krankhaften Fettverteilung. Viele Lipödem-Patientinnen sind sogar sportlich sehr aktiv und achten auf ihre Ernährung, um eine begleitende Adipositas zu verhindern.

    Auch wenn ein Zusammenhang zu genetischer Veranlagung und hormonellen Faktoren gezogen werden kann, sind die genauen Ursachen des Lipödems bislang noch nicht vollständig geklärt. Dadurch ist die Erkrankung in der breiten Öffentlichkeit noch weitgehend unbekannt.

    Ist das Lipödem heilbar?

    Leider gibt es bislang keinen Weg, ein Lipödem zu heilen.

    Betroffene Frauen haben die Möglichkeit, mit konservativen Therapien eine Linderung der Beschwerden zu erzielen. Die erkrankten Fettzellen können so jedoch nicht reduziert werden und eine vollständige Beschwerdefreiheit tritt in der Regel auch nicht auf.

    Eine sehr effektive Methode, um sowohl die Symptome der Erkrankung zu lindern als auch das ästhetische Erscheinungsbild wieder zu verbessern, ist die Entfernung der Fettzellen mittels Liposuktion (Fettabsaugung).

    Wie verläuft die Lipödem-Diagnose?

    Sobald Sie die Vermutung haben, dass Sie an einem Lipödem leiden, können und sollten Sie Ihren Verdacht durch eine ärztliche Diagnose bestätigen – oder aber widerlegen – lassen.

    Die Lipödem-Diagnose unterteilt sich in der Regel in zwei Bereiche:

    • Anamnese und
    • körperliche Untersuchung.

    Im Rahmen der Anamnese besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin die bestehenden Symptome und werfen einen Blick auf Ihre bisherige Patientengeschichte. Tritt das Lipödem bei Frauen in Ihrer Verwandtschaft auf? Bestehen Begleiterkrankungen? Können hormonelle Veränderungen vorliegen, bspw. durch eine kürzliche Schwangerschaft? Diese und weitere Faktoren können bereits einen Aufschluss darüber geben, ob es sich um ein Lipödem handelt.

    Nach der Anamnese folgt die nähere Untersuchung der betroffenen Körperareale. Durch Abtasten der Haut und dem sogenannten Kneiftest (Pinchtest) kann der Arzt / die Ärztin feststellen, ob das Unterhautfettgewebe verdickt ist und der äußere Druck bereits Schmerzen verursacht.

    Die Wahl des passenden Arztes

    Da das Lipödem noch nicht vollständig erforscht ist, ist auch nicht jeder Mediziner gleich auf diesem Gebiet ausgebildet. Dadurch erhöht sich die Schwierigkeit bei der Diagnose. Viele Patientinnen berichten, dass sie sich durch ihren Arzt nicht ernstgenommen fühlten, wodurch das Lipödem erst viel später diagnostiziert werden konnte.

    Achten Sie daher auf die Wahl eines geeigneten Arztes. Folgen Sie den Empfehlungen anderer Lipödem-Betroffenen oder wenden Sie sich direkt an einen Facharzt – wie zum Beispiel einen Phlebologen (Venenarzt).

    Auch eine Zweitmeinung können Sie jederzeit einholen.

    Lipödem-Behandlung – konservativ oder operativ?

    Das Lipödem kann als chronische Erkrankung bis heute nicht vollständig geheilt werden, da es keine ursächliche Therapie gibt. Die Behandlungen zielen darauf ab, bestehende Beschwerden so weit zu lindern, dass sie im Alltag keine oder nur wenige Einschränkungen mit sich bringen. Je früher ein Lipödem diagnostiziert wird, desto schneller kann mit einer geeigneten Therapie begonnen werden.

    Die konservative Therapie

    In frühen Stadien lässt sich die Erkrankung mit konservativen Behandlungsmethoden sehr gut in den Griff bekommen. Zu diesen Methoden zählen:

    Ernährung
    Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Faktor bei der Lipödem-Behandlung. Oft ist Übergewicht eine Begleiterscheinung des Lipödems und verschlimmert dessen Symptome. Indem Sie sich ausgewogen und bewusst ernähren können Sie dies verhindern. Zudem gelten manche Lebensmittel als Trigger für viele Lipödem-Symptome. Wir empfehlen eine mediterrane Ernährung, um mögliche Auslöser für Verschlechterungen zu vermeiden. Obst, Gemüse, Fisch und Hülsenfrüchte können Sie problemlos genießen.

    Kompression
    Kompressionskleidung ist das A und O der konservativen Lipödem-Therapie. Sie übt Druck auf das Gewebe und die Lymphbahnen aus, sorgt so für ein verbessertes Abfließen der Lymphflüssigkeit. Die Kompression – bspw. in Form von Strümpfen, Hosen oder Armstulpen – wird individuell für Sie angepasst und in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt.
    Eine Verbesserung der Schmerzsymptome und eine Verringerung der Wassereinlagerungen kann in einigen Fällen durch die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) erreicht werden. Die Therapie umfasst mehrere Bausteine, darunter auch die bekannte manuelle Lymphdrainage. Die KPE kann zu einer Reduzierung der Wassereinlagerung und dadurch zu einer Besserung der Beschwerden führen. Sie muss jedoch lebenslang durchgeführt werden, da die Ödeme sonst erneut auftreten.

    Sport
    Wie die Ernährung ist auch regelmäßige sportliche Betätigung sinnvoll, um begleitendes Übergewicht zu vermeiden. Für Lipödem-Betroffene eignen sich besonders Wassersportarten wie Schwimmen oder Aqua-Gymnastik. Das Wasser unterstützt Sie dabei, Ihr Körpergewicht zu tragen und wirkt zusätzlich als Kompression auf die Lymphbahnen.

    Operative Therapie

    Das krankhafte Fettgewebe beim Lipödem kann nachhaltig durch eine Liposuktion (Fettabsaugung) entfernt werden und es führt zu einer deutlichen Verbesserung des aktuellen Beschwerdebildes.

    Beim Verfahren der Liposuktion haben sich zwei Methoden durchgesetzt.

    TLA – Tumeszenz-Lokal-Anästhesie

    Bei der TLA handelt es sich um ein Betäubungsverfahren. Dabei werden mehrere Liter einer Kochsalzlösung mit weiteren medikamentösen Zusätzen (Tumeszenz-Flüssigkeit) in das abzusaugende Gewebe gepumpt.

    Nach einer gewissen Einwirkzeit ist das Fett lösbar und kann mit einer vibrierenden Kanüle entfernt werden. Ein Nachteil dieser Methode ist die Unübersichtlichkeit der Fettverteilung durch die enorme Schwellung der eingebrachten Tumeszenz-Flüssigkeit – die Körperkonturen verschwimmen, so dass nicht präzise lokal und kosmetisch optimal abgesaugt werden kann.

    WAL – Wasserstrahl-Assistierte Liposuktion

    Bei der WAL werden die abzusaugenden Fettzellen durch die sanfte und selektive Kraft des Wasserstrahls mit einem örtlichen Betäubungsmittel gleichzeitig herausgelöst und abgesaugt. Es ist keine Tumeszenz-Vorinfiltration mit Wartezeit erforderlich. Diese Methode ist daher besonders schonend und schmerzarm. Da das Spülen und Absaugen der Fettzellen parallel geschehen, hat der Arzt während der gesamten Operation die unmittelbare Kontrolle über die Körperkonturen als auch über die eingebrachte und wieder entfernte Flüssigkeit. Dr. Taufig der Stadtklinik Köln erfand diese revolutionäre Methode 1999 und meldete das Patent beim Deutschen Patentamt an. Über die Human Med AG erfolgte die technische Realisierung der Methode.

    Vorteile des WAL-Verfahrens auf einen Blick

    1. Bessere Beurteilbarkeit der Form durch den Verzicht auf Tumeszenz-Vorinfiltration
    2. Es kann pro Eingriff mehr Fett abgesaugt werden
    3. Reduzierte Operationsdauer durch den Wegfall der Wartezeit zwischen der Tumeszenz-Vorinfiltration und dem Eingriffsstart
    4. Nur mit dieser Methode kann in hohen Mengen Fett in hoher Qualität zur
      Eigenfetttransplantation gewonnen werden
    5. Schonende Operation, denn das umliegende Gewebe wird nicht angetastet
    6. Höhere Sicherheit bei der Behandlung und minimierte Eingriffsrisiken
    7. Behandlung ist (unter Umständen) auch unter lokaler Betäubung möglich
    8. Weniger Operationsschmerzen aufgrund weniger Blutverlust, Hämatome und Schwellungen, d.h. ebenfalls verkürzte Erholungszeit
    9. Die Haut schrumpft schon während des Eingriffs

    Ablauf der Lipödem-OP

    In der Stadtklinik Köln führen wir die Entfernung erkrankter Fettzellen mittels der Wasserstrahl-assistierten Liposuktion durch. Wie vor jedem operativen Eingriff erfolgt zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem wir die Patientin über den Ablauf, mögliche Risiken und die Nachsorge der Fettabsaugung aufklären.

    Da im Gegensatz zur ästhetischen Fettabsaugung in der Regel größere Fettmengen entfernt werden, sollte der Eingriff immer in Vollnarkose stattfinden. Wie lange die OP dauert, richtet sich stark nach der dem Behandlungsareal und der Menge des zu entfernenden Fettes. Sie können etwa mit 2 – 3 Stunden rechnen. Ggf. sind mehrere Eingriffe erforderlich, um alle erkrankten Fettzellen vollständig zu entfernen.

    Nach Abschluss der Liposuktion bleiben Sie eine Nacht zur Beobachtung bei uns. Anschließend können Sie nach Hause zurückkehren. Im Zuge der Nachsorge sollten Sie für mindestens 4 Wochen Kompressionskleidung tragen, Sport ist für 6 – 8 Wochen zu vermeiden.

    Bei größeren Eingriffen, also der Entfernung großer Mengen Fett, kann es postoperativ zu einer deutlichen Hauterschlaffung kommen, da die Haut über Jahre durch den enormen Volumenzuwachs gedehnt wurde und sich aufgrund des rapiden Fettverlust nicht immer wieder vollständig zurückbilden kann.

    Daher wird die Liposuktion bei uns fast immer in Kombination mit einer Hautstraffung durchgeführt, was sich bewährt hat.

    Die Lipödem-Behandlung in der Stadtklinik Köln

    Haben Sie Fragen zur Lipödem-OP in unserer Klinik oder möchten eine Beratung durch unsere erfahrenen Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie? Wir sind spezialisiert auf die Liposuktion bei Lipödem-Betroffenen und nehmen Sie und Ihr Anliegen sehr ernst. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

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    Fachärztliche Beratung in der Stadtklinik Köln

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    Wir freuen uns auf Sie.